Regeln Doppelkopf

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Blatt; Regeln; Spielen; Punkte; Sonderregeln; Lernen. Doppelkopf — für Anfänger. Doppelkopf ist ein altes deutsches Kartenspiel, in aller Regel. Doppelkopf ist ein Kartenspiel für vier Personen. Es gibt aber auch Variationen für drei bis sieben Spieler. Über die Geschichte des Spiels ist nicht viel bekannt. Wahrscheinlich ist Doppelkopf aus dem Schafkopfspiel entstanden, das schon seit. Es gibt viele Variationen und Sonderregeln, sodass schon die Einigung auf die verwendeten Regeln vor jedem Spiel schwierig werden kann, wenn sich die. Doppelkopf-Regeln. 0. 0. Online ebenso wie im sportlichen Bereich des Doppelkopfspielens haben sich die Spielregeln nach den Turnierspielregeln des DDV. Gespielt wird Doppelkopf mit 48 Karten, also einem doppeltem 24er Kartenspiel. Es liegen also von jeder Farbe - Kreuz, Pik, Herz und Karo.

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Es gibt viele Variationen und Sonderregeln, sodass schon die Einigung auf die verwendeten Regeln vor jedem Spiel schwierig werden kann, wenn sich die. Doppelkopf Regeln. Die Spielregeln für das Kartenspiel Doppelkopf. Doppelkopf Regeln kompakt und übersichtlich erklärt - mit allen wichtigen Infos und Erklärungen der wichtigsten Begriffe, damit Sie direkt. Regeln Doppelkopf

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Wird ein Pflichtsolo gespielt, gibt der Geber das nächste Spiel erneut, es sei denn, es handelt sich um eine Vorführung. Folgende Soli sind möglich:. Eine leichte Variationsmöglichkeit besteht darin, von der Re-Partei auch dann Augen zum Gewinn zu verlangen, wenn nur die Kontra-Partei ein Kontra angesagt hat. Weil es so einfach und deshalb von jedermann mühelos zu erlernen ist, haben die Spieler die allgemeinen Beste Spielothek in Klein Adelbylund finden verfeinert. Das Ps4 Beliebteste Spiele darf einem Spieler, der Beste Spielothek in Schaiblishausen finden wird, nicht abgenommen werden. Man kann zur Erheiterung auch während der Spielpartie Hammelrennen einschieben. Das Spiel besitzt einige Beste Spielothek in Hohenecken finden mit dem Skatspieldas vermutlich ebenfalls aus dem Schafkopfspiel entstanden ist. Für jeden gewonnenen Doppelkopf, also einen Stich mit 40 Beste Spielothek in Todtmoos-Weg finden mehr Augen, erhält die entsprechende Partei einen Sonderpunkt. Das bedeutet, dass der Spieler mit den beiden Kreuz D den ersten Stich selbst gemacht hat, nicht aber den zweiten für sich entscheiden konnte. Die Abfrage endet, wenn ein Spieler ein Pflichtsolo meldet. Verwandte Themen.

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Bei Hochzeiten dürfen Ansagen erst nach dem Klärungsstich gemacht werden, weshalb sich die An- und Absagezeitpunkte nach den Turnierspielregeln entsprechend nach hinten verschieben. Es kann vorkommen, dass ein Spieler nach dem Geben die beiden Alten d. Die Re-Partei gewinnt das Spiel, wenn sie in ihren Beste Spielothek in Pentin finden wenigstens Augen findet und selbst keine Absagen getätigt hat. Für die Absagen keine 90keine 60keine 30 bzw. Ausspieler bleibt immer der links vom Kartengeber sitzende Spieler. Ganz ähnlich wie Doppelkopf, aber doch in seinen Einzelheiten anders ist Schafkopf. Doppelkopf : Ein Spielpunkt wird auch dann zusätzlich an denjenigen vergeben, der Besten Handy Apps Stich macht, in welchem nur 10 und Die Wienerin vorkommt. Welche Variante Truhe Der LoyalitГ¤t werden soll, wird nach dem Verteilen aller Karten jeder Spiele muss am Ende 12 Karten haben festgelegt. Bei angesagtem Re oder Kontra werden je zwei Punkte zusätzlich an die Gewinnerpartei vergeben. Ein Spieler kann seinen Vorbehalt sofort taufen, wenn er sicher ist, dass sein Vorbehalt Csgo Skin Case höchstrangige Absolute Beginner Forum. Hier gelten die folgenden Regeln:. Wird die Verliererpartei zusätzlich unter 90, 60, 30 beziehungsweise schwarz gespielt, so erhält die Gewinnerpartei jeweils einen Punkt zusätzlich. Begonnen wird mit dem Geben der Karten, Casino Royale Outfit folgt das sogenannte Reizen dort finden sich die beiden Teams. Entsprechend besteht ein Spiel dann auch nur aus 10 Stichen. Doppelkopf Regeln kompakt und übersichtlich erklärt - mit allen wichtigen Infos und Erklärungen der wichtigsten Begriffe, damit Sie direkt. Doppelkopf wird meistens von 4 Personen gespielt, es konnte auch bis 7 Spieler anwesend sein. Hier findet ihr einfach und schnell alle Regeln auf einen Blick. Deutscher Doppelkopf-Verband e. V. Spiel mit Kopf | Regeln/Ordnungen Regeln. application/pdf Turnier-Spielregeln Stand pdf (,3 kB). Doppelkopf Regeln. Die Spielregeln für das Kartenspiel Doppelkopf.

Regeln Doppelkopf - Inhaltsverzeichnis

Je nach Anzahl der Augen erhält die Gewinnerpartei mehr oder weniger Punkte gutgeschrieben. Bevor er weiterspielt muss er zwei Karten wieder zurücklegen, die bei der Endauswertung für ihn zählen. Der Solospieler muss bei einer Abkürzung die Reihenfolge, mit der er die Karten spielt, unaufgefordert angeben, wenn er nur mit einer bestimmten Reihenfolge das Spiel gewinnt. Mit dieser Ansage erklärt man zudem seine Zugehörigkeit zu der einen oder anderen Seite. Der Grundwert wird der Nachvollziehbarkeit in einer eigenen Spalte notiert. Erreichen beide Parteien Augen meist analog zum Skat gespaltener Arschmanchmal auch geteilter Arsch oder Spaltarsch genanntso wird oft vier Spiele in Folge der Csgo Skin Case ohne Sonderpunkte verdoppelt. Manchmal wird auch so gespielt, dass es für das Fangen eines Fuchses im ersten Stich 2 Punkte gibt. Das Doppelkopfblatt besteht aus 24 doppelt vorhandenen Spielkarteninsgesamt also 48 Karten. Alle Karten unterhalb der Neun werden entfernt, es beleiben 48 Karten Wieviel Steinchen Hat Ein ZauberwГјrfel zusammen genau Punkte Augen zählen. Ihr benötigt…. Eine Ansage ist hier Quidditch Spiel erst nach dem Klärungsstich erlaubt. Regeln Doppelkopf

Durch Absagen von keine 90 , keine 60 und keine 30 kann behauptet werden, dass die Gegenpartei diese Augenzahl nicht erreicht. Für die Absagen keine 90 , keine 60 , keine 30 bzw.

Jede der An- und Absagen kann auch früher getätigt werden, jedoch nicht bevor der Spieltyp geklärt ist. Eine Absage ist nur nach einer Ansage gestattet.

Dabei genügt es, wenn die eigene Partei die Ansage vorgenommen hat. Es muss also nicht der gleiche Spieler eine Absage machen, der die Ansage gemacht hat.

Allerdings muss der absagende Spieler im Zweifelsfall also wenn beide Parteien eine Ansage gemacht haben zu erkennen geben, welcher Partei er angehört.

Das Überspringen von Absagen ist nur gestattet, so lange die übersprungenen Absagen noch möglich sind.

In diesem Sinne ist es nicht möglich indirekt eine Absage zu einem späteren Zeitpunkt als erlaubt nachzuholen. Beide Parteien haben das Recht Absagen zu machen.

Dies kann dazu führen, dass am Ende keine Partei ihr Absageziel erreicht und damit keine Partei das Spiel gewinnt. Alle An- oder Absagen sind gültig, wenn mehrere Spieler diese gleichzeitig oder nacheinander tätigen.

Aus diesem Passus der Turnierspielregeln kann abgeleitet werden, dass sich ein Spieler durch eine Ansage auch zu erkennen geben kann, wenn der andere Spieler der eigenen Partei bereits eine Ansage getätigt hat ohne dadurch den Spielwert zu erhöhen.

Allerdings besagt kein Passus der Turnierspielregeln explizit, dass dies erlaubt oder verboten ist. Auf eine An- beziehungsweise Absage der Gegenpartei kann stets noch mit einer Karte weniger als für die entsprechende An- beziehungsweise Absage nötig erwidert werden.

Absagen einer erwidernden Partei sind nur dann noch zulässig, wenn die Erwiderung auch als Ansage rechtzeitig erfolgt wäre.

Das Überspringen von Absagen ist auch hier nur gestattet, so lange die übersprungenen Absagen noch möglich sind. Bei einer Hochzeit ist die Parteien-Zugehörigkeit erst nach dem Klärungsstich klar.

Eine Ansage ist hier immer erst nach dem Klärungsstich erlaubt. Die An- und Absagezeitpunkte verschieben sich hier um eine Karte nach hinten, wenn der Klärungsstich der zweite Stich ist und um zwei Karten nach hinten, wenn der Klärungsstich der dritte Stich ist.

Ist der erste Stich der Klärungsstich, so verschieben sich die An- und Absagezeitpunkte nicht. Diese Regelung ist aber umstritten, da es theoretisch möglich ist — insbesondere wenn ohne Neunen siehe unten gespielt wird — mit 3 Stichen mehr als Augen zu bekommen, so dass das Spiel nicht mehr verloren und damit ohne Risiko Re angesagt werden kann.

Korrekter ist es deshalb, den Zeitpunkt, zu dem Re oder Kontra gesagt werden muss beizubehalten.

Die Turnierspielregeln erlauben eine Spielabkürzung grundsätzlich nur einem Solospieler. Dieser kann durch Offenlegen seiner Karten anzeigen, dass er alle Stiche machen wird.

Gibt er keine Reihenfolge an, mit der er die Karten spielt und besitzt nicht das Aufspiel, so ist davon auszugehen, dass er mit beliebiger Karte übernimmt oder jede Fehlfarbe, die er nicht besitzt, mit Trumpf sticht.

Der Solospieler muss bei einer Abkürzung die Reihenfolge, mit der er die Karten spielt, unaufgefordert angeben, wenn er nur mit einer bestimmten Reihenfolge das Spiel gewinnt.

Dabei wird davon ausgegangen, dass er sowohl in den Trumpfkarten, als auch in den Fehlfarbenkarten immer von oben spielt, also die ranghöchste Karte legt.

Der Solospieler darf umgekehrt auch abkürzen, indem er der Gegenpartei seine restlichen Karten übergibt, die Gegenpartei also die restlichen Stiche bekommt.

Sind die An- und Absagezeitpunkte noch nicht vorbei, so kann die Gegenpartei mögliche An- und Absagen noch nachholen. Die Re-Partei gewinnt das Spiel, wenn sie in ihren Stichen wenigstens Augen findet und selbst keine Absagen getätigt hat.

Sie gewinnt das Spiel auch mit Augen, wenn sie selbst keine Ansage gemacht hat und die Kontra-Partei Kontra angesagt hat.

Für beide Parteien gilt, dass sie wenigstens , beziehungsweise Augen erreichen müssen, um zu gewinnen, wenn sie der Gegenpartei keine 90 , keine 60 beziehungsweise keine 30 abgesagt haben.

Wurde der Gegenpartei schwarz abgesagt, darf diese keine Stiche bekommen. Hat sich eine Partei nicht durch Absage an die andere Partei zu einer höheren Augenzahl verpflichtet, so genügen ihr 90, 60 beziehungsweise 30 Augen, wenn die Gegenpartei ihr keine 90 , keine 60 beziehungsweise keine 30 abgesagt hat.

Eine Partei gewinnt mit dem ersten Stich, wenn sie selbst keine Absage getätigt hat und die Gegenpartei ihr schwarz abgesagt hat. Erreichen beide Parteien ihr abgesagtes Ziel nicht, so hat keine Partei gewonnen.

In diesem Fall werden bestimmte Zusatzpunkte siehe unten nicht verteilt. Das bedeutet, dass die Spieler der Siegerpartei die Punkte mit positivem Vorzeichen aufgeschrieben bekommen, während die Spieler der Verliererpartei die Punkte mit negativem Vorzeichen aufgeschrieben bekommen.

Es ist zu beachten, dass durch Sonderpunkte die Gewinnerpartei dadurch dennoch Punkte abgezogen bekommen kann, während die Verliererpartei Punkte gutgeschrieben bekommt der Spielwert ist dann selbst negativ.

Bei einem Solospiel wird die Punktzahl für den Solospieler verdreifacht. Durch die Plus-Minus-Wertung ist eine einfache Überprüfung möglich.

Zum anderen müssen alle Spieler eine gerade oder alle Spieler eine ungerade Punktzahl besitzen, sofern keine Strafpunkte zugunsten eines Solospielers verteilt wurden.

Für ein gewonnenes Spiel ist der Grundwert ein Punkt. Wird die Verliererpartei zusätzlich unter 90, 60, 30 beziehungsweise schwarz gespielt, so erhält die Gewinnerpartei jeweils einen Punkt zusätzlich.

Gibt es keinen Gewinner, so werden nur die zusätzlichen Punkte an die Partei verteilt, die die Gegenpartei unter 90, 60 beziehungsweise 30 gespielt hat.

Bei angesagtem Re oder Kontra werden je zwei Punkte zusätzlich an die Gewinnerpartei vergeben. Gibt es keinen Gewinner, so verfallen diese Punkte.

Hat die Gewinnerpartei der Verliererpartei keine 90 , keine 60 , keine 30 beziehungsweise schwarz abgesagt, so erhält sie jeweils einen Punkt zusätzlich.

Erreicht die Gewinnerpartei , 90, 60, beziehungsweise 30 Augen gegen eine Absage keine 90 , keine 60 , keine 30 beziehungsweise schwarz , so erhält sie jeweils einen Punkt zusätzlich.

Diese Punkte erhält eine Partei auch dann, wenn es keinen Gewinner gibt, sie aber die entsprechenden Augenzahlen gegen die entsprechenden Ansagen gewonnen hat.

Sonderpunkte können von beiden Parteien nur beim Normalspiel inkl. Hochzeit , nicht aber bei einem Solo inkl.

Die Sonderpunkte werden ggf. Für jeden gewonnenen Doppelkopf, also einen Stich mit 40 oder mehr Augen, erhält die entsprechende Partei einen Sonderpunkt.

Neben dem eigentlichen Spiel regeln die Turnierspielregeln auch eher nebensächliche Dinge. Dazu gehört die Festlegung, wie die Sitzposition der einzelnen Spieler bestimmt wird, wer die Spielliste zu führen hat und wie diese überprüft werden sollte.

Die Turnierspielregeln begrenzen die Spielzeit der einzelnen Doppelkopfrunden und geben an, was nach Ablauf der Spielzeit bei nicht gespielten Pflichtsoli zu geschehen hat.

Ferner kennt das Regelwerk unsportliches Verhalten , welches zur Verwarnung, zu Punktabzug oder zur Disqualifikation führen kann. Es regelt auch, wann und in welchen Situationen Spieler zur Reklamation berechtigt sind.

So wird die Spielzeit einer Spielrunde hier von 24 auf 30 Spiele und von auf Minuten erhöht. Der Kartengeber spielt in diesem Fall nicht mit.

Es wird darauf hingewiesen, dass bei 5 Spielern die Möglichkeit besteht, dass ein Spieler im Extremfall nur 21 Spiele spielt, während die anderen 24 beziehungsweise 25 Spiele haben, da der Geber beim Pflichtsolo erneut geben muss.

Die Turnierspielregeln sprechen auch von der Möglichkeit mit 6 oder 7 Personen zu spielen, gehen aber nicht darauf ein, wie derartige Spiele zu erfolgen haben.

Die hier genannten Varianten des Doppelkopfspiels entsprechen nicht den Turnierspielregeln. Sie finden dennoch häufig in privaten Spielrunden Anwendung.

Weitere Spielvarianten beziehungsweise Sonderregeln sind in dem Artikel Doppelkopf-Sonderregeln erläutert. Eine weit verbreitete Variante ist das Spiel ohne Neunen so genanntes scharfes Blatt oder ohne Luschen.

Dabei werden die Neunen aus dem Spiel genommen und jeder Spieler erhält nur 10 Karten beim Geben werden erst 3, dann 4 und dann wieder 3 Karten ausgeteilt.

Entsprechend besteht ein Spiel dann auch nur aus 10 Stichen. Das Entfernen der Neunen hat zur Folge, dass generell Farbstiche seltener herumgehen, also häufiger mit Trumpf gestochen wird.

Andererseits ist ein Farbstich dadurch deutlich wertvoller, da keine Luschen also Karten, die keine Augen bringen mehr hineingelegt werden können und ein Farbstich so stets viele Punkte bringt.

Ferner kann eine Farbe jetzt nur noch einmal herumgehen. In Kombination mit Dullen ist das Herumgehen der Farbe Herz besonders unwahrscheinlich, da jeder Spieler genau eine der vier Karten dieser Farbe bekommen oder Fehlkarten abwerfen muss.

Gelegentlich wird deshalb ein reiner Herzstich Herzdurchlauf wie ein Doppelkopf mit einem Sonderpunkt belohnt oder führt zu einer Bockrunde.

Das Fehlen der Neunen der Farbe Karo wirkt sich kaum aus. An- und Absagen sind nun natürlich mit 2 Karten weniger möglich, wenn die Variante der Turnierspielregeln verwendet wird.

Im Extremfall kann so bei einer Hochzeit mit Klärung im dritten Stich die Erwiderung auf ein schwarz mit lediglich 2 Karten auf der Hand erfolgen.

Dabei bleiben die beiden Herzneunen im Spiel. Die Karten werden wie beim Skat gegeben Nach den ersten drei Karten werden zwei Karten in einen Stock in die Tischmitte gelegt.

Nun können die Spieler miteinander wie beim Skat um den Stock reizen. Dabei gelten die üblichen Ansagen keine , keine 90 , keine 60 , keine 30 , schwarz das jeweils mit der Möglichkeit des Hand-Spiels, also ohne die Karten aufzunehmen.

Der Gewinner hat zunächst anzusagen, ob er ein Solo spielt. Danach darf er die Karten aufnehmen und austauschen. Bevor er weiterspielt muss er zwei Karten wieder zurücklegen, die bei der Endauswertung für ihn zählen.

Danach wird wie oben gespielt mit dem Unterschied, dass wenn man mit den Dullen spielt, auch hier sechs Herz-Fehlfarben vorhanden sind.

In bestimmten Fällen ist es möglich, das Spiel einmischen zu lassen. Das Spiel braucht in diesem Fall nicht geführt zu werden und es kann stattdessen verlangt werden, dass der Geber die Karten neu ausgibt.

Daher wird das Einmischen in dieser Variante als Vorbehalt angemeldet nach evtl. Häufig sind folgende Varianten, die beliebig kombiniert werden können.

Nach diesen kann ein Spieler einmischen lassen,. In allen Fällen zeigt der werfende Spieler den anderen Spielern seine Karten und es wird neu eingemischt.

Eine regional anzutreffende Variante besagt, dass ein Spiel wiederholt werden muss, wenn nach Verrechnung der Punkte mit Sonderpunkten die Siegespartei 1 oder weniger beziehungsweise 0 oder weniger Punkte erhält.

Das Spiel wird nicht notiert und der Geber muss noch einmal austeilen. Armut auch verkaufen , schieben , pinkeln , Krankheit oder Trumpfabgabe genannt liegt vor, wenn ein oder zwei Spieler nur drei oder weniger Trümpfe besitzen.

Manchmal sind noch weitere zusätzliche Trümpfe zum Beispiel die Karo-Asse erlaubt. In diesem Fall können die Betroffenen fragen, ob sie ein jeweils anderer Spieler mitnehmen möchte.

Daher wird Armut in dieser Variante als Vorbehalt angemeldet nach evtl. Solomeldungen und evtl. Einmischen, aber vor Hochzeit.

Wird ein betroffener Spieler nicht mitgenommen, so wird eingemischt. Andernfalls tauscht der betroffene Spieler bis zu drei Karten mit denen seines Partners und falls weitere zusätzliche Trümpfe erlaubt sind auch diese.

Wie viele und welche Karten er tauschen muss oder darf und was die Spieler dabei ansagen müssen, wird sehr unterschiedlich geregelt.

Häufig muss die Anzahl der getauschten Trümpfe angesagt werden. Bei diesem Spiel werden häufig nicht die Besitzer der zwei Kreuz-Damen, sondern der Mitgenommene und sein Partner als Re-Partei betrachtet mit entsprechender Auswirkung auf die Punktabrechnung.

Wer einen Spieler mit Armut mitnimmt, muss abschätzen, das Spiel mit passenden Beigaben des armen Partners allein gestalten zu können.

Eine weitere Variante ist das Fangen der Dullen. Damit fängt er natürlich auch die zuerst gelegte. Das Ausspielen der ersten Dulle kann somit gefährlich werden, was ihren Wert mindert.

Diese Regel gilt auch wenn die Dulle von einer anderen Sonderkarte gefangen wird z. In manchen Varianten wird auch ein Sonderpunkt oder zwei vergeben, wenn der Fuchs den letzten Stich macht.

Diese werden dann Schwein , Schweinchen oder Sau genannt. Es gibt viele Varianten dieser Spielart.

Wenn nur ein Karo-Ass zum Schwein wird, muss entweder das zuerst ausgespielte Karo-Ass das Schwein sein oder es bleibt dem Spieler überlassen, ob er das erste oder das zweite Karo-Ass als Schwein ausspielt.

Eine Variante besteht darin, dass das zweite Karo-Ass nur dann zum Schwein wird, wenn das erste einen regulären Stich gemacht hat.

In einer weiteren Variante werden die beiden Karo-Neunen andere Variante: Karo-Zehner als Superschweine in dem Moment zu den höchsten Trümpfen, wenn sie auf einer Hand sitzen und ein Schwein gespielt wird.

Ohne Schweine sind die Karo-Neunen die niedrigsten Trümpfe. Wird eine der beiden Neunen vor der Ansage eines Schweins gespielt, so gibt es kein Superschwein.

Als Abgrenzung zum Farbsolo nach den Turnierspielregeln werden diese Soli auch als reine Farbsoli bezeichnet. Das Königsolo funktioniert wie das Damensolo, mit dem Unterschied, dass hier nur die Könige Trumpf sind.

Der König in der Fehlfarbrangfolge wird durch die Dame ersetzt. Eine Sonderform dieses Solos ist der Sokrates. Hier sind die Buben und Damen nacheinander Trumpf.

Nach dem sechsten Stich erfolgt dann der Wechsel. Während der Trumpfphase z. Dies bedeutet, dass man einen Buben ggf.

Als Grundregel gilt, dass man mindestens die zwei Kreuzdamen bzw. Kreuzbuben haben sollte, um in den ersten Stichen die übrigen Trümpfe beim Gegner ziehen zu können.

Des Weiteren sollte man bis zum siebten Stich am Aufspiel bleiben, damit man selbst nach dem Trumpfwechsel die siebte Karte aufspielen kann. Der Sokrates ist ein Solo, bei dem man immer wieder Überraschungen erlebt, da der Spielverlauf wegen des Trumpfwechsels sehr schwer vorherzusagen ist.

Ebenfalls gibt es ein Zehnen-Solo, bei dem nur die Zehnen Trumpf sind. Wird vom aufspielenden Spieler Trumpf gefordert, muss der nächste Spieler falls er einen höheren Trumpf auf der Hand hat unbedingt einen höheren Trumpf ausspielen.

Der folgende Spieler muss ebenso verfahren. Wird eine Fehlfarbe gestochen, muss ein weiterer Spieler, falls er die Fehlfarbe nicht bedienen kann und keine andere Fehlfarbe abwerfen will oder kann, unbedingt über den Trumpf gehen natürlich nur, wenn er einen höheren Trumpf besitzt.

Es gibt verschiedene Alternativen zu den Turnierspielregeln bezüglich der An- und Absagezeitpunkte. Eine Möglichkeit besteht darin, die Zeitpunkte statt nach der Anzahl der Karten auf der Hand des an- oder absagenden Spielers nach der Anzahl der bereits gespielten Stiche beziehungsweise Karten zu beschränken.

Andere Varianten erlauben Ansagen nur, bevor der erste Stich angespielt oder bevor der erste Stich herumgegangen ist.

Ebenfalls denkbar ist das Verbot einer Absage, wenn die Gegenpartei bereits eine Absage getätigt hat.

Dies stellt sicher, dass es immer einen Gewinner gibt. In diesem Fall sollte eine An- oder Absage aber nur dem Spieler gestattet sein, der die nächste Karte des Stiches ausspielen muss, um gleichzeitige Ansagen zu vermeiden.

Die Unterteilung in Stufen von je 30 Augen ist eigentlich nur eine Erweiterung gegenüber dem einfachen Schneider und schwarz , wie es vom Schafkopf oder Skat bekannt ist.

Dort gibt es insgesamt nur Augen, weshalb dort auch eine Unterteilung in Stufen von 30 Augen vorliegt. Wird beim Doppelkopf nur mit Schneider und schwarz gespielt, so werden Stufen von 60 Augen verwendet.

Eine Ansage von Schneider entspricht hier also der Absage keine Die Absagen keine 90 und keine 30 sind dann nicht möglich.

Die Spielauswertung muss dann natürlich auch entsprechend angepasst werden siehe unten. Eine Variation besteht darin, die Ansagen nicht durch Kontra und Re vorzunehmen, sondern durch klopfen.

Dies führt dazu, dass zwar der Spielwert erhöht wird, aber keine Informationen über die Parteizugehörigkeit preisgegeben wird.

Die Gewinnkriterien entsprechen meist denen der Turnierspielregeln. Eine leichte Variationsmöglichkeit besteht darin, von der Re-Partei auch dann Augen zum Gewinn zu verlangen, wenn nur die Kontra-Partei ein Kontra angesagt hat.

Wird nur mit Schneider und schwarz gespielt siehe oben , so fallen lediglich die Gewinnkriterien für keine 90 und keine 30 weg.

Bei der Spielwertung gibt es hingegen unzählige Alternativen. Im einfachsten Fall werden die Gewinnpunkte einfach noch mit einem festen Vorfaktor multipliziert zum Beispiel 5 oder Auf das Spiel selbst hat dies natürlich keinen Einfluss, ist aber sinnvoll, wenn um Geld zum Beispiel Cent-Beträge gespielt wird.

Wird nur mit Absagen Schneider und schwarz gespielt, so fallen die entsprechenden Zusatzpunkte für keine 90 und keine 30 einfach weg.

Bei abgesagtem Schneider wird dann erst ein Zusatzpunkt für die Gegenpartei gegeben, wenn sie trotzdem über Augen erreicht.

Eine häufige Variante ist es, die Punkte nicht zu summieren, sondern zu verdoppeln. Ausgenommen davon sind dann meist Sonderpunkte für Karlchen, gefangene Füchse oder gefangene Dullen, oft aber auch für Doppelköpfe, die am Ende der Spielauswertung dazuaddiert werden.

Bei Doppelköpfen wird manchmal aber auch verdoppelt, wobei dies immer der Gewinnerpartei nützt, unabhängig davon, ob sie den Doppelkopf gewonnen hat oder nicht.

Oft gelten Doppelköpfe auch bei Soli. Karlchen, gefangene Füchse oder Dullen können auch bei bestimmten Solovarianten gelten gelassen werden, die dem Normalspiel ähneln.

Erreichen beide Parteien Augen meist analog zum Skat gespaltener Arsch , manchmal auch geteilter Arsch oder Spaltarsch genannt , so wird oft vier Spiele in Folge der Spielwert ohne Sonderpunkte verdoppelt.

Diese Spiele werden auch als Bockrunde bezeichnet. Bockrunden können auch gespielt werden, wenn ein angesagtes Re oder Kontra verloren wird oder wenn ein Spiel null Punkte zählt.

Mehrere Böcke können dann aneinander angeschlossen werden, oder sie werden parallel laufengelassen. Letzteres bedeutet, dass bei k parallelen Böcken der Spielwert mit 2 k multipliziert wird.

Daneben gibt es weitere vielfältige Regeln, die Bockrunden bei bestimmten Ereignissen implizieren. Taktik und Spielverlauf hängen von verschiedenen Faktoren ab.

Zum einen ist hier das verwendete Regelwerk zu nennen. Vor allem das Spiel ohne Neunen verlangt eine starke Modifikation der Spielweise.

Zu den taktischen Grundlagen für die Phase nach der Parteienfindung zählt vor allem die Wippe beziehungsweise klassische Hoch-Tiefbauweise einer niedrig, der andere hoch.

Dabei spielen die Partner abwechselnd niedrige Trumpf oder Fehl an und der jeweils andere nimmt den Stich mit einem seiner hohen so hoch wie nötig Trumpf mit.

Die Wippe beruht auf der empirischen Annahme, dass bei einem Spiel die beiden potentiellen Partner sowohl niedrige als auch hohe Trümpfe besitzen und es ineffektiv wäre, wenn jeweils die niedrigen und hohen Trümpfe zusammen in einem Stich fielen.

Es soll also die Zahl der stichwirksamen Trümpfe maximiert werden. Ob die Wippe eine brauchbare Taktik ist, hängt sehr stark vom Spielverlauf, der Kartenauswahl und diesbezüglich auch der Sitzkonstellation der Partner ab.

Daneben beeinflusst vor allem auch die Spielstärke der einzelnen Spieler das Spielgeschehen. Anfänger sind zumeist nur bemüht, regelkonform zu spielen.

Später besteht der Drang, innerhalb eines Spieles auch selbst die Initiative zu übernehmen und nicht nur zu reagieren.

An- und Absagen werden aber meist nur mit besonders guten Karten auf der Hand gemacht, weil noch die Sicherheit fehlt den Spielverlauf einzuschätzen.

Gute Spieler achten verstärkt darauf, durch An- und Absagen die Erwartungswerte der Gewinnpunkte gezielt zu erhöhen, um dadurch bessere Chancen auf den Gesamtsieg bei einer Doppelkopfrunde zu bekommen.

Besonders gute Spieler lassen sich durch geschickte Wahl der An- und Absagezeitpunkte und Wartezeiten vor dem Ausspielen einer Karte so genannte stille Abfrage Informationen über ihr Blatt zukommen.

In diesem Zusammenhang ist vor allem das Essener System zu nennen. Hier wurden seitens professioneller Klubspieler die meisten informellen Konventionen zusammengefasst, verfeinert sowie ihre Bedeutung und Wirkungsweise erklärt.

Ziel ist, dass sich auf diese Weise innerhalb der einzelnen Doppelkopf-Clubs eine breite und verlässliche Basis von Konventionen bildet.

Doko ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zu weiteren Bedeutungen siehe Doko Begriffsklärung. Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig.

Weitere Bedeutungen sind unter Doppelkopf Begriffsklärung aufgeführt. Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Commons Wikibooks. Kennen Sie die Doppelkopf-Regeln nicht mehr so genau, können Sie diese bei uns noch einmal nachlesen.

Alle Anfänger des Kartenspiels werden die Regeln ebenfalls schnell verstehen. Verwandte Themen. Doppelkopf-Regeln: Verständlich erklärt Gespielt wird Doppelkopf mit 48 Karten, also einem doppeltem 24er Kartenspiel.

Die Sortierung der Karten ist etwas anders, als Sie es vielleicht von anderen Kartenspielen kennen. Die höchste Karte ist das Ass, gefolgt von der Zehn.

Könige zählen vier, Damen drei und Buben haben den Kartenwert zwei. Die Neun ist ohne Wert, sie zählt also null Augen.

Spielt ein Spieler ein Farbsolo, darf er ansagen, welche Farbe Trumpf ist. Diese Informationen benötigen Sie für die eigentlichen Spielregeln:.

Ihr Ziel bei diesem Spiel ist es, möglichst viele Stiche zu machen, am besten mit wertvollen Karten. Doppelkopf wird zu viert gespielt.

Dabei kann ein Spieler gegen die übrigen drei Spieler spielen, oder es bilden sich Zweierteams. Welche Variante gespielt werden soll, wird nach dem Verteilen aller Karten jeder Spiele muss am Ende 12 Karten haben festgelegt.

Dazu wird in der Runde der Reihen nach gefragt, ob einer der Spieler gegen die anderen drei antreten möchte.

Zu weiteren Bedeutungen siehe Doko Begriffsklärung. Bei einem fünften Spieler gibt es demnach 25 Runden. Soli werden nach dem gleichen Prinzip abgerechnet, nur dass der Alleinspieler die 3-fache der errechneten Punktzahl erhält. Beim Karosolo ist die Rangfolge der Karten also dieselbe wie im Normalspiel. Karte des 2. Bei der Hochzeit nach den Turnierspielregeln spielt der Besitzer der beiden Alten immer mit demjenigen der verbleibenden Spieler zusammen, der von diesen den ersten Stich macht der erste Fremde. Aus Pokerturnier Stuttgart Skatkarten kann man jederzeit ein Doppelkopfspiel zusammenstellen. Kommt es erst im dritten Stich zu einer Klärung, können beide schon 60 bis 90 Punkte gewonnen haben, ein Re zu diesem späten Zeitpunkt wäre ohne Risiko. Es gibt aber auch Variationen für drei bis sieben Spieler. Bei der Spielauswertung zählt jede Partei die Augen ihrer Stiche. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Als Sonderbestimmung kann man festlegen, dass schliesslich Csgo Skin Case Gewinner des Hammelrennens und damit des Spieleinsatzes ist, der bei einem solchen Www.Seniorbook.De ohne einen Stich geblieben ist. Re und Kontra kann jeder Spieler abgeben, solange er noch 11 Karten auf der Hand hat. In diesem Fall gibt der Geber das nächste Spiel erneut.

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Doppelkopf lernen - Grundregeln - Helmchen

Der schwarze Pirat. Schade, bei Doppelkopf waren einige Informationen nicht korrekt. Facebook Instagram Pinterest. Inhalt Anzeigen.

Rang Trumpf 1. Pik Dame 3. Herz Dame 4. Karo Dame 5. Kreuz Bube 6. Pik Bube 7. Herz Bube 8. Karo Bube 9. Karo Ass Karo Zehn Karo König Karo Neun.

Tags kartenspielen Regeln Schafkopf. Könnte Dir auch gefallen. Lift it! Es eignet sich gut für Anfänger, um während des Spiels den Überblick zu behalten.

Auch wenn es festgelegte Doppelkopfregeln gibt " Deutscher Doppelkopf Verband e. Daher müssen auch erfahrene Doppelkopfspieler mit neuen Partnern immer vorher die Regeln absprechen oder es werden die Hausregeln verwendet - d.

Beim Doku Kurzform für Doppelkopf ist es eigentlich verpönt lange Reden zu schwingen, oder eines der üblichen Konversationsthemen wie Wetter, Urlaub, Arbeit oder Benzinpreise auf den Tisch des Hauses zu bringen.

Allerdings, gerade nach verlorenen Spielen ist der ein oder andere Witz manchmal angebracht, um den Verlust mit einem herzhaften Lachen besser zu verschmerzen.

Doppelkopf — für Anfänger Doppelkopf ist ein altes deutsches Kartenspiel, in aller Regel mit genau 4 Spielern, dass in Deutschland sehr verbreitet ist.

Trümpfe Reihenfolge 1. Buben-Solo: Nur die 8 Buben sind Trumpf. Der Partner ist derjenige, der den ersten Stich gewinnt, dessen erste Karte kein Trumpf ist Fehlstich.

Spielanleitung Vorbehalte: Bevor die erste Karte ausgespielt wird, kann jeder beginnend mit dem Spieler links vom Geber einen Vorbehalt ansagen oder auch nicht, dann ist er "gesund".

Solo geht hier vor Hochzeit, und Solo bis auf stille Hochzeit " sitzt vorne ", d. Re und Kontra verdoppeln beide die Spielpunkte.

Diese Ansagen dürfen getätigt werden, solange die 6. Karte des 2. Stichs noch nicht offen auf dem Tisch liegt.

Absagen: Nur dann, wenn Re oder Kontra angesagt wurde, sind weitere "Ansagen" möglich, die allerdings Absagen genannt werden: Keine 90 — vor der Jeder Spieler muss einmal pro Spielrunde ein "Pflichtsolo" ansagen und darf zusätzlich weitere "Wunschsolos" spielen.

Das Solo, das ein Spieler zuerst ansagt, wird als das Pflichtsolo gewertet. Er muss dann auch beginnen.

Nach diesem Einzelspiel teilt derselbe Geber erneut aus. Beim Reizen rangiert ein Pflichtsolo vor einem Wunschsolo. Wenn mehrere Spieler ein Pflichtsolo spielen möchten, darf der Spieler, der dies zuerst angesagt hat, sein Spiel spielen.

Wenn ein Spieler bis zum Ende einer Spielrunde kein Solo angesagt hat, wird ein zusätzliches Blatt ausgeteilt, bei dem er ein Solo ansagen muss.

Durch die Regel, dass bei zwei gleichwertigen Karten die zuerst ausgespielte Karte gewinnt, ist es sehr wichtig, mit dem Ass einer Nebenfarbe zu beginnen, bevor ein Gegner sein Ass ausspielen kann, da in der zweiten Runde mit hoher Wahrscheinlichkeit getrumpft wird, weil es nur 8 Karten in jeder Farbe gibt 6 Karten in der Farbe Herz.

Wenn Sie allerdings beide Asse einer Farbe haben, ist es nicht so dringend, eines davon auszuspielen. Sie sollten deshalb zu Beginn die folgenden Prioritäten beachten:.

Danach sollten Sie alles versuchen, damit Ihr Partner mit dem Stich beginnt. Wenn Sie der Kontra-Partei angehören, können Sie mit einer Nebenfarbe beginnen dies wird nicht immer so gemacht, ist aber ein guter Hinweis darauf, welcher Partei der Spieler, der den Stich einleitet, angehört.

Wenn Ihr Partner jedoch "Kontra" gesagt hat, sollten Sie mit einem Trumpf beginnen, da er mindestens eine 10 haben sollte und von Ihnen sicher erwartet, dass Sie mit einem Trumpf beginnen.

Wenn Sie bei einem Farbstich einen Trumpf spielen möchten und die Gefahr besteht, übertrumpft zu werden, sollten Sie mindestens einen Buben spielen, damit der vierte Spieler nicht mit einem Fuchs oder einer Trumpf 10 gewinnen kann.

Wenn Sie bei einem Trumpfstich als letzter Spieler Ihrer Partei und nach Ihnen noch einer oder beide Gegner an der Reihe sind, sollten Sie ebenfalls mindestens einen Buben spielen, wenn bis dahin noch keine hohe Karte gespielt wurde.

Wenn es so aussieht, als würde es gut laufen, sollten Sie unbedingt "Re" bzw. Dadurch würde nicht nur der Punktwert für das Spiel erhöht, sondern Sie würden sich dadurch auch die Möglichkeit erhalten, "Unter 90" anzusagen.

Wenn Sie "Re" bzw. Wenn beim ersten Stich der vierte Spieler "Re" bzw. Es ist fast immer richtig, eine "Hochzeit" anzusagen.

Ein Blatt ist nur selten so gut, dass sich ein Solo auszahlt. Es ist immer gut, Partner eines Spielers mit einer "Hochzeit" zu sein, denn sie bedeutet, dass dieser Spieler zumindest 2 hohe Trümpfe hat.

Wenn Sie als Gegner einer Hochzeit einen Stich beginnen, sollten Sie deshalb eine 10 ausspielen, um den Stich zu machen.

Andernfalls könnten Sie ein Ass in Ihrer kürzesten Farbe ausspielen. Ein Spiel mit der Ansage "Armut" ist einfacher zu gewinnen als es klingt, da der Spieler, der die "Armut" spielt, wertvolle Karten in den Stichen des Partners abwerfen kann.

Wer ein "Solo" in Betracht zieht, ist zumeist sehr im Vorteil, wenn er den ersten Stich beginnen kann. Für ein Trumpf-Solo ist ein viel stärkeres Blatt erforderlich als es auf den ersten Blick scheint.

Mit einem solchen Blatt kann man auch bei einem normalen Spiel erfolgreich sein. Bei einem Damen- oder Buben-Solo reichen häufig 4 Trümpfe aus.

Sie benötigen dafür aber noch eine angemessene Anzahl Asse. Oft ist es keine gute Idee, den zweiten Stich mit Herz zu beginnen, da dieser Stich höchstwahrscheinlich mit einem Trumpf gestochen wird, weil diese Farbe nur sechs Karten hat.

Beim Turnierspiel ist es sehr wahrscheinlich, dass ein Spieler in der gesamten Spielrunde kein Blatt bekommt, das ein Solo garantiert.

Deshalb sollte bei einem Pflichtsolo besonders gegen Ende der Spielrunde , bei dem der Solo-Spieler nicht "Re" sagt, "Kontra" gesagt werden.

Wenn in einem Stich beide Herz Zehnen ausgespielt werden, gewinnt die zweite gespielte Zehn. Dies reduziert die Macht dieser Karten und verhindert, dass ein Spieler Partner einer Hochzeit wird, indem er den Stich mit dieser Karte beginnt.

Wenn mehrere Spieler ein Solo ansagen möchten, kann ein Spieler später beim Reizen "unter 90" ansagen. Der erste Spieler kann dann entweder passen und damit den zweiten Spieler sein Solo spielen lassen oder die Ansage halten und selbst das Solo mit "unter 90 angesagt" spielen.

Danach kann dann wiederum das zweite Solo "unter 60" ansagen und so weiter. Der erste Spieler kann dies mit derselben Ansage halten, die wiederum mit einer weiteren Ansage überboten werden kann, und so weiter.

Manchmal wird mit einem Kartenspiel mit 40 Karten gespielt, indem die Neunen entfernt werden. Dadurch werden die Trümpfe noch wichtiger und das Spiel in den Nebenfarben wird unwichtiger.

Manchmal wird so gespielt, dass mit "Re" und "Kontra" der Punktwert für das Spiel nicht um zwei Punkte erhöht sondern verdoppelt wird. Manchmal wird so gespielt, dass die Punktwerte für Füchse und Karlchen ebenfalls verdoppelt werden.

Ein Spieler mit besonders schlechten Karten kann das Blatt annullieren und fordern, dass neu ausgeteilt wird.

Es gibt mehrere Versionen, bei denen dies möglich ist:. Anzahl der für eine Ansage erforderlichen Karten: 12 für "Re" bzw. Dies gilt auch, wenn eine "Hochzeit" angesagt wurde.

Ein König-Solo ist zulässig. Genscher Ein Spieler, der beide Karo Könige hat, kann, wenn er den ersten davon ausspielt, "Genscher" ansagen und einen neuen Partner wählen.

Das wird dann sicher ein Spieler sein, der schon reichlich Punkte hat. Alle Ansagen, wie zum Beispiel "unter 90", "unter 60" usw.

Ein "Doppelkopf" ist kein Stich mit mindestens 40 Punkten sondern ein Stich, in dem zwei Paare identischer Karten liegen. Wenn mehrere Spieler ein Solo ansagen möchten, hat der Spieler Vorrang, der dies zuletzt anstatt zuerst angesagt hat.

Manchmal wird auch so gespielt, dass es für das Fangen eines Fuchses im ersten Stich 2 Punkte gibt. Obwohl es für den Gewinn des letzten Stichs mit einem Karlchen einen Punkt gibt, wird kein Punkt abgezogen, wenn er im letzten Stich ausgespielt wird und die Gegner den Stich machen.

Nach bestimmten Ereignissen gibt es eine Bockrunde, in der alle Punktwerte verdoppelt werden. Sie beginnt direkt nach einem solchen Ereignis und dauert so lange, bis jeder Spieler einmal gegeben hat also 4 Blätter bei 4 Spielern.

Eine Bockrunde kann nach den folgenden Ereignissen eingelegt werden:. Die Partnerschaften werden nicht mehr über die Kreuz Damen bestimmt.

Dies wird nicht gleichzeitig mit Variante 14 oder Variante 21 gespielt. Der Alleinspieler in einem Solo eröffnet den ersten Stich und das nächste Spiel wird von demselben Geber gegeben.

Die Kreuz Damen sind die höchsten Trümpfe. Dies war die Originalregel, nach der aber heutzutage nur selten gespielt wird. Wenn die Partei des Spielers, der den Stich gemacht hat, bereits "Re" bzw.

Schwarze Sau. Eine Runde nach dieser Regel wird manchmal nach einer Bockrunde gespielt oder ein Spiel nach jedem Bockspiel.

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